Welche Rheumatismus-Forschung unterstützt die Hans-Hench-Stiftung?
Etwa 1,5 Millionen Menschen in Deutschland leiden an entzündlichem Rheumatismus von Gelenken, Sehnen, Muskeln und Blutgefäßen. Vorrangiges Ziel der Hans-Hench-Stiftung ist die Erforschung und die Aus- und Weiterbildung im Bereich der entzündlich-rheumatischen Systemerkrankungen wie rheumatoide Arthritis, Spondyloarthritiden, systemischer Lupus erythematosus, Sklerodermie, Myositis, Sjögren-Syndrom, Mischkollagenosen, Vaskulitiden, Osteoarthritis und seltenere Immundysregulationssyndrome mit Gelenk-, Muskel- und Gefäßbeteiligung.
Leistungen der Stiftung
- Hans-Hench-Promotionspreis für Klinische Immunologie, jährliche Vergabe durch die Deutsche Gesellschaft für Immunologie
- Hans-Hench-Preis für Rheumatologische Rehabilitation und Versorgungsforschung, jährliche Vergabe durch die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie
- Hans-Hench-Nachwuchspreis für pädiatrische und internistische Rheumatologie, zweijährliche Vergabe durch die Schweizerische Gesellschaft für Rheumatologie
- Vergabe von Stipendien (bis 5.000 €) auf Antrag mit Projektbeschreibung (englisch)
- Fördermaßnahmen zur Berufsausbildung
Hans-Hench-Promotionspreis für Klinische Immunologie
wird seit 2001 jährlich durch die Deutsche Gesellschaft für Immunologie verliehen. Die Liste der Preisträger finden Sie unter www.dgfi.org und auf dieser Seite.
Hans-Hench-Preis für Rheumatologische Rehabilitation und Versorgungsforschung
wird seit 2015 durch die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie verliehen. Die Liste der Preisträger finden Sie unter www.dgrh.org und auf dieser Seite.
Hans-Hench-Nachwuchspreis
ab 2026 werden ebenfalls in der Schweiz herausragende Leistungen auf dem Gebiet der pädiatrischen und internistischen Rheumatologie gewürdigt. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Seite der SGR.